Frankreich Juni 2015

1. Etappe

Über Deutschland und Belgien erreichten wir bei Calais unser erstes Etappenziel. Der Campingplatz Camping de La Bien-Assise liegt kurz hinter der Grenze bei Calais. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit, um uns die Sradt genauer anzusehen. Geprägt durch die Fähranbindung nach England stellte sich auch das Puplikum auf dem Campingplatz dar. Überwiegen Engländer verbrachten hier ihre Ferien oder warteten auf die nächstmögliche Fähre.

 

 

 

 

 

Die Stadt Calais zeigt sich mit einigen schönen Bauwerken. Besonders gut gefiel uns das Rathaus. Hier stellten wir auch direkt vor der Haustüre unseren Roller ab.

2. Etappe

Die zweite Etappe führte uns in die Nähe der mittelalterlichen Stadt Rouen. Der Campingplatz La Foret bot uns eine gute Ausgangsposition für diverse Ausflüge. Natürlich war auch die beeindruckende Stadt Rouen unser Ziel.

Auf einem unserer Streifzügen mit dem Roller entdeckten wir dieses abgelegene Schloss. Das hier auch Vorbereitungen für eine Hochzeit liefen, störte uns nicht. Wir schlenderten durch den wunderschönen Park und waren beeindruckt von den vielen Motiven.

3. Etappe

Unser nächstes Ziel in Richtung Süden führte uns auf den Platz Le Colombier.  Dieser naturbelassene Platz wird von einem freundlichen holländischen Ehepaar betrieben. Neben Schwimmbad und einer kleinen Gastronomie gibt es auch eine Wellness-Anlage, die wir aber nicht genutzt haben. Obwohl wir hier bereits im Juni zu Gast waren, war der Platz gut belegt und wir hatten einige Mühe, einen geeigneten Platz für unser rollendes Heim zu finden.

Natürlich nutzten wir auch hier die Möglichkeit, das Umfeld mit unserem Roller zu erkunden. Besonders gut hat uns die Stadt Luçon gefallen. Die im Ortskern befindliche Kathedrale war im Mittelalter der Bischofssitz des aus den Musketier Filmen bekannten Kardinal Richelieu.

4. Etappe

Unsere 4. Etappe führte uns zu einem sehr bekannten und großen Gelände bei Montalivet. Hier waren wir 1981 zum ersten mal. Zuletzt sind wir 2014 hier gewesen. Damals noch nicht mit Wohnmobil sondern in einemschönen Ferienhaus. (Siehe Frankreich 2014) Leider spielte das Wetter nicht immer mit und auch unser Stellplatz war nicht besonders schön, da wir diesen Platz, welcher uns Sat-Empfang ermöglichte, schon eher als geplant wieder verlassen mussten. Trotzdem war der Aufenthalt schön und wir fühlten uns in "unserem" Monta" fast wie zuhause.

5. Etappe

Mit der 5. Etappe erreichten wir das Südlichste Ziel unserer Tour. Auf dem Campingplatz Arnaoutchot verbrachten wir einige sonnige Tage. Der Platz liegt eingebettet in einem Waldgebiet und bietet wirklich alles was das Herz begehrt. Bis zum Strand waren es zwar einige Schritte, dafür wurde man allerdings ausgiebig belohnt. Natürlich erkundeten wir auch hier das nähere Umland mit unserem Roller. Neben kleinen Märkten waren auch abgelegene Wald- und Naturschutzgebiete das Ziel unserer Ausflüge.

Etappe 6

Bei dieser Etappe führte uns der Weg wieder in nördliche Richtung. Ziel war der Campingplatz Domaine Laborde. Dieser wirklich schöne Platz liegt in der Nähe von Villereal und hat seine 4 Sterne wirklich verdient. Die holländischen Betreiber waren stets ansprechbar und sorgten auch Abends mit dem Betrieb der Bar für nette Stunden auf der Terrasse. Das Umfeld erkundeten wir natürlich auch und besonders Villereal und das Schloss Brion haben uns sehr gut gefallen.

Etappe 7

Auf Camping Creuse verbrachten wir die letzte Station unseres Sommerurlaubs. Auch dieser naturbelassene Platz mit Bademöglichkeit überzeugte mit seiner ruhigen Lage und den freundlichen Betreibern. Das Umfeld ist eher ländlich und die größte Sehenswürdigkeit ist das Schloss von Boursac , welches wir natürlich auch besucht haben.